Figueira da Foz

Auf dem halben Weg zwischen Porto und Lissabon sind wir vorhin in Figueira da Foz angekommen. Auch hier mussten wir einen Fluss ein Stück hochfahren, um in die Marina zu kommen. Wenn ich eine Route mit meiner Navigations-App plane, sehe ich ja nur die Seekarte, auf der natürlich alles erforderliche rund um die Navigation abgebildet ist – aber nichts in Bezug auf das „Ambiente“ drumrum. Ich habe dann immer die Vorstellung von einem wild mäandernden Fluss mit ausgedehnten Seerosenfeldern, Schilfgürteln und anderer toller Ufervegetation – die sich hier in Portugal in der Realität aber immer als durchgehende Hotelbunkerbebauung entpuppt. Aber das Wetter ist super und die Menschen sind nett, freundlich und sehr geduldig – und das Essen total lecker. Mal sehen, was es gleich gibt…
Aveiro haben wir heute morgen um 7.00 Uhr mit dem Hochwasser und der aufgehenden Sonne verlassen – und das ist ja auch etwas echt total tolles am frühen Losfahren – diese unglaublich schönen Sonnenaufgänge auf dem Wasser.
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