Terceira – III

Terceira – III

So, das waren die Azoren für mich! Vier der neun Inseln habe ich mir angesehen – es gibt also reichlich Gründe nochmal wiederzukommen!
Ich mache mich morgen auf den Weg nach England und verabschiede mich daher wieder für einige Zeit! Es sind ca. 1.234 Seemeilen bis Falmouth, wahrscheinlich einige mehr, weil zu Anfang der Wind gegenan steht und ich einiges im Zickzack werde fahren müssen. Ich rechne mit ca. 14 Tagen.
Also, bis dahin!
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8 thoughts on “Terceira – III

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      Gute Fahrt! Möge der Wind mit dir sein!

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      „Es sind 1234 Meilen bis Falmouth, der Tank ist halb voll, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen“ – „Tritt drauf 👉“
      😎😎

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      Gute Fahrt!

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      Hallo Dirk,
      deine Familie hat dich nun bald wieder.
      Das war ja wohl die erlebnisreichste Zeit deines Lebens und du hast uns daran teilnehmen lassen.
      Wir, Jochen und ich wünschen dir ein gutes Wiedersehen mit deinem Heimatland. Und dann findet das Verarbeiten des erweiterten Horizonts statt.
      Ganz liebe Grüße und weiterhin gute Fahrt bis zum Heimathafen
      Dagmar und Jochen.
      (I.A. PW, Dagmar hat ein Problem mit ihrem PC.)

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      Moin Dirk,
      Wir sind mittlerweile zu Hause. Civetta liegt wieder bei Jadeyachting in WHV. Die Strecke von Terceira nach WHV war anfangs etwas beschwerlich, wir sind deshalb von Südwest-Irland bis Roscoff ca. 3 Tage unter Motor gefahren. Anschließend ging es erfreulicherweise relativ gut durch den Kanal und anschließend entlang der holländischen und deutschen Küstenlinie.
      Ich wünsche Dir guten Wind aus der richtigen Richtung.
      Viele Grüße
      Jörg

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      Hallo Dirk, alles Gute zum Geburtstag!
      Was wünscht man denn einem echten Seebären?
      „Immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!“ oder „Möge dich niemals Skorbut ereilen!“ – mal so ganz ernährungsphysiologisch gedacht.
      Ich bin als blinder Passagier ein wenig mitgereist. Danke, dass du mich nicht vom Boot geschubst hast.
      Ist ja wirklich eine tolle Sache, so eine Segelerlebnis. Da kann man ja endlos viele schöne Bilder im Kopf speichern. Vielleicht genügend um einen Coronawinter in der norddeutschen Tiefebene zu überleben. Oder aber man wird süchtig und plant am ersten Arbeitstag die nächste Route.
      Gruß Renate

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